Programm 2017

Samstag 3. Juni

09.00 Einlass, Einchecken

09.30 Begrüßung & Eröffnung des Symposiums | Erna Janisch

10.00 – 11.00 Ursprung von Reiki & Reiki-Schriftzeichen | Dr. Mark Hosak

11.00 – 11.30 Pause

11.30 – 12.30 Zur Geschichte des Energiebegriffs | Univ.-Prof. Dr. Herbert Pietschmann

12.30 – 14.00 Mittagspause

14.00 – 15.00 Einheitsbewusstsein & Reiki | Dr. Leopold Spindelberger

15.00 – 15.30 Pause

15.30 – 16.30 Die Heilende Dimension der Stimme | Ernestine Halbwidl*
*Programmänderung: Auf den Spuren von Usui Mikao | Mag. Verena Kautz & Andreas Wippel

16.30 – 17.00 Pause

17.00 – 18.00 Mantrasingen im Heilkreis | Ernestine Halbwidl*
*
Programmänderung: Reiki- Behandlungen

4. Juni Sonntag

10.00 – 11.00 Der Weg zur Anerkennung von Reiki in Deutschland / ProReiki – der Berufsverband e.V. | Angela Zellner

11.00 – 11.30 Pause

11.30 – 12.30 Der Effekt von Reiki sichtbar gemacht mit wissenschaftlichen Methoden | Isabella Petri

12.30 – 14.00 Mittagspause

14.00 – 15.00 Die Reiki-Mentalheilung | Dr. Mark Hosak

15.00 – 15.30 Pause

15.30 – 16.00 Feedbackrunde & Ausblick in die Zukunft | Erna Janisch, Vortragende & Publikum

16.00 – 16.30 Heilmeditations-Ritual  | Dr. Mark Hosak

 

Eröffnung & Vorträge

 
Sa, 3. Juni 2017 | 09.30 – 10.00 Uhr |  Vortrag
Begrüßung & Eröffnung des Symposiums

Erna JanischErna Janisch, geb. 19.03.1948 in Wien
1984 Gründerin und seither Vorstand des Shambhala-Zentrums in Wien für ganzheitliche Gesundheitsbildung und persönliche Entfaltung / seit 1985 Reiki-Unterricht und Praxis / seit 1998 Leiterin der Shambhala-Reiki Schule / seit 2006 Vorstandsvorsitzende des ÖBRT – Österreichischer Berufsverband der Dipl. Reiki-TherapeutInnen / seit 2012 Leiterin der TEM-Akademie für Traditionelle Europäische Medizin


Ich freue mich sehr, Sie zum 4. Reiki-Symposium begrüßen zu dürfen. In Zusammenarbeit mit dem Vorstandsteam haben wir Vortragende aus Österreich und Deutschland eingeladen.

Wir erwarten interessante Vorträge und Praxisteile, die zu einem lebendigen Austausch unter KollegInnen und Reiki-Interessierten beitragen. Das Symposium ist ein schulenüber­greifendes Treffen und offen für VertreterInnen aller Reiki-Stile und Grade und für alle Interessierten. Unser Ziel ist es, Reiki-Praktizierende zu ver­netzen, voneinander zu lernen und die Reiki-Gemeinschaft zu stärken.
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Sa, 3. Juni 2017 | 10.00 – 11.00 Uhr |  Vortrag
Ursprung von Reiki & Reiki-Schriftzeichen

Dr. Mark HosakSeit früher Kindheit begeisterte sich Mark Hosak für die Natur und alles Übersinnliche. Während seines Zivildienstes lernte er 1993 in Bremen Reiki im Usui Shiki Ryôhô.

Mark Hosak lebte neben zahlreichen Asienreisen für etwa drei Jahre in Japan als Stipendiat des DAAD und von Rotary zum Studium des Tantrischen Buddhismus in Tempeln, der Universität Kyôto und der inneren Kampfkunst Ninjutsu. Im Rahmen seines Forschungsprojektes erforschte er die Zusammenhänge zwischen Ritualen und Architektur des Buddhismus. Dabei konnte er einen tiefen Einblick in die Magie und den Schamanismus der ostasiatischen Weisheitslehren gewinnen.

Fasziniert von der Symbologie in Ritualen lenkte er seinen Fokus auf die Ergründung der Reiki-Symbole und ihren Ursprung in der Siddham-Schrift aus dem indischen Sanskrit und studierte bei dem Zen-Meister Hôon Kenmyô buddhistische Kalligrafie.

Bei unterschiedlichen Meistern der Schulen des Zen-Tendai- und Shingon-Buddhismus lernte Mark Hosak in den Tempeln Meditationen und Rituale. Dabei nahm er an Retreats und Pilgerreisen auf entlegenen Bergen teil. Dazu gehören auch die asketischen Übungen der Marathon-Mönche und die Pilgerfahrt der 88 Tempel zu Fuß.

Mark Hosak schloss 2001 seinen Magister in Ostasiatischer Kunstgeschichte und Japanologie an der Universität Heidelberg ab. Teile seiner Magisterarbeit veröffentlichte er 2004 in „Das große Buch der Reiki-Symbole“. Im Zuge dessen kam er auf die Idee von Shingon Reiki und praktizierte seine Erkenntnisse zunächst nur an sich und Freunden. 2013 entschloss er sich auf die Bitte seiner Schüler, Shingon Reiki bis zum Meistergrad zu unterrichten. Der Fokus liegt dabei auf dem Usui Reiki Ryôhô und den Quellen, aus denen Mikao Usui selbst geschöpft hat.

Heute lebt Mark Hosak in Eberbach bei Heidelberg. Dort unterrichtet er Reiki, Schamanismus, Spirituelle Kampfkunst und Weisheitslehren aus Ost und West. Außerdem schreibt er Bücher und Artikel und auch an seiner Dissertation über die Siddham-Schrift in Meditationen und Ritualen der Heilung.

Weitere Veröffentlichungen
Sieben geheime Reiki-Techniken, Windpferd 2007
Schamanisches Heiltrommeln, Windpferd 2009
Regelmäßige Übersetzungen und Artikel im Reiki-Magazin seit 2012


Die Reiki Heilmethode geht auf den buddhistischen Mönch und Samurai Mikao Usui (1865 – 1926) zurück. Mikao Usui hat den größten Teil seines Lebens mit spirituellem Training verbracht, bis er schließlich auf dem Kurama-Berg zu Reiki kam oder Reiki zu ihm kam. Aus welchen Quellen Mikao Usui selbst geschöpft hat, wird in diesem Vortrag anhand seiner Biographie, seiner Schriften, den von ihm überlieferten traditionellen japanischen Reiki-Techniken und der Inschrift auf dem Gedenkstein bei seinem Grabe in Bildern und mit praktischen Vorführungen beleuchtet.

Die Reiki-Schriftzeichen spielen zur Erklärung und dem Verständnis des Wesenskerns von Reiki eine entscheidende Rolle, denn in ihnen ist bereits die Essenz von Reiki als älteste chinesische Zeichen für Regenzauber und Lebensenergie enthalten.

In den Ursprüngen von Reiki, den Reiki-Symbolen und den Schriftzeichen lässt sich erkennen, warum Reiki wahrhaftig eine Methode der Heilung, der persönlichen Entwicklung und der Erleuchtung mit dem Training übersinnlicher Kräfte der Naturbegabung ist.

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Sa, 3. Juni 2017 | 11.30 – 12.30 Uhr |  Vortrag
Zur Geschichte des Energiebegriffs

Univ.-Prof. Dr. Herbert PietschmannHerbert Pietschmann wurde am 9. August 1936 in Wien geboren. Er studierte Physik und Mathematik an der Universität Wien und promovierte 1961 sub auspiciis praesidentis mit der Dissertation "Zum Massenspektrum der Leptonen". Erste berufliche Stationen führten ihn an die Universität von Virginia (USA), das Kernforschungszentrum CERN in Genf, die Universität Bonn und das Forschungszentrum Seibersdorf. 1966 habilierte er sich mit der Arbeit "Mass Relations of SU3 in a soluble ω-φ mixing model". 1968 bis 1971 war Pietschmann außerordentlicher Professor, 1971 bis 2004 ordentlicher Professor für theoretische Physik an der Universität Wien bzw. am Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung. Außerdem ist Pietschmann in der AHS-Lehrerbildung tätig.

Pietschmann ist Autor zahlreicher Bücher und Vorträge, die sich nicht nur an ein Fachpublikum, sondern auch an eine interessierte Öffentlichkeit wenden. Dabei beschäftigt er sich nicht nur mit dem Kerngebiet seiner physikalischen Forschung, sondern auch mit Philosophie, Wissenschaftstheorie, Religion, klassischer Musik und Alternativmedizin. Zuletzt (2015) erschienen "Das Ganze und seine Teile. Die Entdeckung des Higgs-Teilchens und ihre fundamentale Bedeutung" und, gemeinsam mit Erich Hamberger, "Quantenphysik und Kommunikationswissenschaft. Auf dem Weg zu einer allgemeinen Theorie der Kommunikation".


Der Begriff Energie geht auf Aristoteles zurück; er verstand darunter die Fähigkeit, zu verwirklichen, also Wirksamkeit. Die Physik kannte den Begriff Energie bis ins 19. Jahrhundert nicht. Selbst die Entdecker des Energie-Erhaltungssatzes sprachen noch von Kraft. Erst mit der Eingliederung der Wärmelehre in die Physik um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Begriff Energie als Verbindung von Mechanik und Wärmelehre von William Thomson (Lord Kelvin) in der Physik eingeführt. Damit sind aber viele weitere Bedeutungen des Begriffs Energie unterdrückt worden, weil in der Physik nur das Messbare Realitätsanspruch stellen kann.

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Sa, 3. Juni 2017 | 14.00 – 15.00 Uhr |  Vortrag
Einheitsbewusstsein & Reiki

Dr. Leopold Spindelbergergeb. 26.10.1956 in Öhling, NÖ
1963 – 1967 Volksschule in Öhling
1967 – 1975 Humanistisches Gymnasium im Stift Seitenstetten
31.05.1975 Matura
10/75 – 05/76 Präsenzdienst bei der Garde in Wien
10/76 – 05/83 Medizinstudium in Wien
27.05.1983 Promotion zum Dr.med.univ.
1984 – 1987 Turnusausbildung zum praktischen Arzt im KH Lainz
13.04.1988 Jus Practicandi der ÄK Wien

Zusatzausbildungen, Qualifikationen und Weiterbildungen
Arbeitsmedizin / Umweltmedizin / Ernährungsmedizin / Notfallmedizin / Psychotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl / 3-jährige Ausbildung in Trad. Chin. Medizin (TCM) / Homöopathie bei Prof. Dorcsi in Baden / Neuraltherapie bei der Österr. Med. Ges. f. Neuraltherapie Manualtherapie bei der dt. Gesellschaft für Manuelle Medizin

Tätigkeiten und Funktionen
1988 – 1996 Leitender Betriebsarzt bei der Österreichischen UNILEVER / 1988 – 2000 Privatordination als praktischer Arzt mit Schwerpunkt TCM / 1994 Gründung der Dr. Spindelberger & Co KEG mit Schwerpunkt Consulting im Gesundheits- und Ernährungsbereich / 1996 – 2003 Betriebsarzt eines Pensionistenheims / 1996 – 2002 Präsident der Österreichischen Neurodermitiker Vereinigung / seit 1998 Dozent an der Krankenpflegeschule im AKH Wien und ab 2000 in anderen Erwachsenenbildungseinrichtungen (VHS, WIFI etc.) / 1998 Gründung der wissenschaftlichen Gesellschaft "MECOSAN" zur wissenschaftlichen Erforschung ganzheitlicher Methoden gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona / seit 1998 Durchführung mehrerer wissenschaftlichen Studien zu den Themen atopische Dermatitis (Neurodermitis), Nahrungsergänzung und energetische Methoden im Gesundheitsbereich / bis 2006 Betriebsarzt bei IKEA / seit 2011 Betriebsarzt bei GEA und den Waldviertler Werkstätten / medizinischer Leiter der SHAMBHALA TCM, REIKI und YOGA Ausbildung


Gesund und heil sein bedeutet, mit sich selbst, mit seiner Umwelt und letztlich mit dem ganzen Kosmos eins zu sein. Dieses Gefühl der Geborgenheit und des Eingebundensein in das große Ganze zu vermitteln, ist das Geheimnis der heilenden Wirkung von REIKI. Um dieses Erlebnis vermitteln zu können, ist ein entsprechendes Bewusstsein notwendig, das als Einheitsbewusstsein bezeichnet wird. Denn letztlich ist alles eine Frage des Bewusstseins und es ist unsere Lebensaufgabe als Menschen, dieses Einheitsbewusstsein zu entwickeln und anderen zu vermitteln.

D.h. auch, dass die nächste Evolutionsstufe der Menschheit auf der Bewusstseinsebene stattfindet und dazu kann jeder und jede von uns beitragen, in dem wir für uns selbst dieses Einheitsbewusstsein entfalten und erfahren. Und dieser Vortrag soll dazu einige Denkanstöße und Informationen geben.

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Sa, 3. Juni 2017 | 15.30 – 16.30 Uhr & 17.00 – 18.00 Uhr |  Vortrag & Mantrasingen
Die heilende Dimension der Stimme & Mantrasingen im Heilkreis

Ernestine HalbwidlIch bin 1966 in NÖ geboren, in einer Musikerfamilie aufgewachsen, daher seit meinem 6. Lebensjahr Sängerin. Nach meiner klassischen Sologesangsausbildung wechselte ich ins Jazzfach und studierte Vocaljazz am Wiener Konservatorium.

Meine vielseitige Bandbreite als ausgebildete Sängerin und gefragte Gesangspädagogin, sowie anerkannte Atem-Tonus-Ton-Pädagogin, lässt mich mit einem weitreichenden Musikrepertoire singen und arbeiten: von Jazz und Improvisation über Klassik und sakraler Musik, bis hin zu Wiener-Lied und Jodeln (Die zwa hoibwüden Engel), wie auch eigenen Liedern und Liedkultur aus aller Welt (Mantrakreise seit 2004), Klassik (Schubertabende zuletzt Juli 2014 – Alte Musik z.B. John Dowland Okt. 2014), sowie das Singen in Chören, auch in Profichören (Conzentus Vocalis / Wiener Singakkademie).

Mein sorgsam entwickeltes Gesangskonzept steuert in erster Linie Ausdruckskraft, Persönlichkeit und Autentizität an und setzt sich aus vielen Jahren Erfahrung auf der Bühne und der Aneignung verschiedener Gesangsstile zusammen. Tägliches Arbeiten und Experimentieren, um die aktuellsten und modernsten stimmtechnischen Tendenzen und Vokaltechniken auszuloten, führten mich nach meinem Studium zu verschiedenen Gesangskonzepten: Elfie Aichinger – Hochschule Linz, Ganzheitliches Gesangstraining nach Johannes Geppert, Roy Hart Methode bei Annikki Scheu und Walli Höfinger, Atem-Tonus-Ton-Ausbildung bei Christoph Habegger... Oberton bei Hans Tschiritsch. Atembehandlungen nach Ilse Middendorf bei Lisa Marlin, Zen- und Hara Shiatsu, Körpererfahrung durch Feldenkrais, Yoga, QiGong, Tanz, Contact, Schauspiel.

Seit 2000 gebe ich Einzelunterricht, leite Stimmentfaltungs- und neuerdings Jodel-Seminare und bin als Gesangspädagogin, AtemTonusTon-Trainerin und Stimmcoach tätig. Seit 2004 leite ich große Mantrasingkreise mit bis zu 50 Menschen für alle, die gerne miteinander und ganz ohne stimmlichen Anspruch singen möchten zusammen mit Angela Stummer live an der Harfe.

Meine Zielgruppe sind Menschen, die ihrer Stimme näher kommen wollen, die an ihrer Stimmpräsenz, ihrem authentischen Ausdruck arbeiten wollen. Selbstvertrauen und Selbstsicherheit über das Lernen an der eigenen Stimme und dem Selbst gewinnen wollen.

Lehrtätigkeit im eigenen Gesangsstudio, bei Impuls-Tanz und Tanzquartier, Sommerakademien, Institut Shambhala, TEM-Akademie, sowie im Hospiz im Buddhisten Zentrum Wien.

Meine Triebfeder ist das Forschen und Wachsen an der Stimme als Lebensausdruck.


Seit jeher wird und wurde der menschliche Gesang als geistig-emotionales Wissen, in heilsamen Handlungen und Praktiken eingesetzt. Als stark transformierendes Mittel kann die menschliche Stimme auf der körperlich- emotionalen und geistig – spirituellen Ebene unbegrenzt regenerativ wirken, weil die Schwingung der Töne die Molekularstruktur des Körpers ändert und Botenstoffe und Hormone freisetzten kann.

Wie Stimme und Gesang in der Reiki-Praxis eingesetzt werden kann, erfahren wir in dem Vortrag – anschließend dürfen wir im Mantra-Heilkreis selbst erfahren.

Programmänderung!

Sa, 3. Juni 2017 | 15.30 – 16.30 Uhr | Diapräsentation
Auf den Spuren von Usui Mikao

Mag. Verena Kautz & Andreas Wippel

Sa, 3. Juni 2017 | 17.00 – 18.00 Uhr | Praxis
Reiki-Behandlungen

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So, 4. Juni 2017 | 10.00 – 11.00 Uhr |  Vortrag
Der Weg zur Anerkennung von Reiki in DE / ProReiki – der Berufsverband e.V.

Angela ZellnerJahrgang 1960, in Süddeutschland, Bayern, aufgewachsen und zur Schule gegangen mit mathematisch, technischem Fachabschluss 1976. 1978 Berufsabschluss bei der Siemens Technik Akademie in München.

Bis 2008 Berufstätigkeit in der Forschung und Entwicklung für Elektronik, Projektmanagement, fachliche und disziplinarische Führungsarbeit, Methoden- und Konzeptentwicklung, Aus- und Weiterbildung von Nachwuchs- und Fachkräften. Projekt- und Infrastrukturmanagement für Geschäftsbereiche. Betriebsratstätigkeit. Lokales, nationales und internationales Ideen- und Innovationsmanagement.

Ehrenamtliche Tätigkeiten ab 2001
Beirätin im Steuergremium für das Komm-IT Projekt der bayerischen Staatsregierung und der Agentur für Arbeit; darin Mitwirkung an der Konzeption und Durchführung von z. B. Girls Day, Mentoring – Programmen. Mentorin im Mentoring-Projekt „Karriere-Netz“ für das Kompetenzzentrum für Frauen an der Fachhochschule München. Delegierte des Deutschen Ingenieurinnen Bundes (dib) im Ausschuss für Bildungspolitik im bayerischen Landesfrauenrat und aktuell im Ausschuss für Gesundheitspolitik. Delegierte des Deutschen Ingenieurinnen Bundes (dib) für die Arbeitsgruppe “Altern“ im Deutschen Frauenrat. Mitarbeit an Sprach- und Integrationskursen für Migranten. Touristische Führungen am Heimatort.

Reiki
1996 erster Grad im Usui Shiki Ryoho. Seit 2000 Meisterin im Usui Shiki Ryoho. Reiki-Anwendungen und Kurse. Seit 2001 Mitglied in der internationalen Vereinigung „The Reiki Alliance“ mit Sitz in USA. Seit 2004 Gründungsmitglied des „Reiki Alliance Deutschland e. V.“; aktuell Vorstand. Seit 2008 Mitarbeit bei Konzeptionierung, Planung und Umsetzung von wissenschaftlicher Forschung zu Reiki. Seit 2011 Gründungsmitglied von „ProReiki – der Berufsverband e. V.“; aktuell Vorstandsvorsitzende. Seit 2015 Gründungsmitglied von „Freunde der Reiki-Kultur e. V.“; aktuell Vorstand. Seit 2015 Trainerin und Referentin für das Grundlagenseminar (GLS) für Reiki-Praktizierende und den Vorbereitungskurs zur klinischen Studie mit Reiki in München. Vortragstätigkeit zu Reiki bei staatlichen und kirchlichen Institutionen, sowie bei Vereinen und Verbänden.

Weiteres
Neben dem Training in meinem „Biofitnessstudio“ (Gartenpark mit Wildnis) liebe ich auch handwerkliche Arbeit auf meinem Anwesen (Wohnhaus, Seminarhaus, Ferienhaus).
Durch meine Familie (Vater, Schwester, Bruder, Schwägerin, Neffen und Nichte) werde ich gut bei meinem Engagement für Reiki unterstützt. Meine Hobbies sind Wandern in der Natur und Reisen.


Reiki wird in Deutschland bereits durch einzelne Organisationen aus dem Gesundheitsbereich eingesetzt. Auch übernehmen manche Versicherer im Gesundheitswesen in bestimmten Fällen ganz oder teilweise die Kosten für Reiki-Anwendungen bzw. -Kurse.

Sozial- und Wirtschaftsbereiche interessieren sich zunehmend für den Einsatz von Reiki und es gibt erste Anwendungsbeispiele. Welche Schwierigkeiten und Lösungsansätze bzw. -möglichkeiten gibt es in Deutschland, um Reiki als nützliche Methode in anerkannter Form in die Gesellschaft zu integrieren? Wie ist das möglich und welche gemeinsamen Anstrengungen sind dafür notwendig? Weshalb ist „Anerkennung“ wichtig? Welchen Weg geht ProReiki – der Berufsverband e. V., um Reiki öffentlich und als gemeinnützig anerkannt in Deutschland für vielfältige Anwendungsfelder zu integrieren?

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So, 4. Juni 2017 | 11.30 – 12.30 Uhr |  Vortrag
Der Effekt von Reiki sichtbar gemacht mit wissenschaftlichen Methoden

Isabella PetriIsabella Petri ist Vorstand für wissenschaftliche Forschung des ProReiki – der Berufsverband e.V. und Projektleiterin der klinischen Studie REASSURE (www.proreiki.de/reiki-und-mitgliedschaft/klinische-studie). Sie praktiziert Reiki seit 1993. Reiki und weitere Bewusstseinsseminare lehrt sie seit 1999 international.


Kann die Wirkung von Reiki mit physikalischen Methoden nachgewiesen werden?

Sind die vielfach beschriebenen Erfahrungen und die beobachteten Effekte wissenschaftlich beweisbar? Gibt es charakteristische Messwerte für Reiki?

Solche und ähnliche Fragestellungen sind es, die 2008 zur Gründung des Forschungsprojekts mit Reiki mit dem wissenschaftlichen Forschungsinstitut für medizinische Biophysik in Sofia, Bulgarien geführt haben. Isabella Petri zeigt in diesem Vortrag einige Ergebnisse dieses Projektes.

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So, 4. Juni 2017 | 14.00 – 15.00 Uhr & 16.00 – 16.30 Uhr |  Vortrag & Ritual
Die Reiki-Mentalheilung & Heilmeditations-Ritual

Dr. Mark HosakSeit früher Kindheit begeisterte sich Mark Hosak für die Natur und alles Übersinnliche. Während seines Zivildienstes lernte er 1993 in Bremen Reiki im Usui Shiki Ryôhô.

Mark Hosak lebte neben zahlreichen Asienreisen für etwa drei Jahre in Japan als Stipendiat des DAAD und von Rotary zum Studium des Tantrischen Buddhismus in Tempeln, der Universität Kyôto und der inneren Kampfkunst Ninjutsu. Im Rahmen seines Forschungsprojektes erforschte er die Zusammenhänge zwischen Ritualen und Architektur des Buddhismus. Dabei konnte er einen tiefen Einblick in die Magie und den Schamanismus der ostasiatischen Weisheitslehren gewinnen.

Fasziniert von der Symbologie in Ritualen lenkte er seinen Fokus auf die Ergründung der Reiki-Symbole und ihren Ursprung in der Siddham-Schrift aus dem indischen Sanskrit und studierte bei dem Zen-Meister Hôon Kenmyô buddhistische Kalligrafie.

Bei unterschiedlichen Meistern der Schulen des Zen-Tendai- und Shingon-Buddhismus lernte Mark Hosak in den Tempeln Meditationen und Rituale. Dabei nahm er an Retreats und Pilgerreisen auf entlegenen Bergen teil. Dazu gehören auch die asketischen Übungen der Marathon-Mönche und die Pilgerfahrt der 88 Tempel zu Fuß.

Mark Hosak schloss 2001 seinen Magister in Ostasiatischer Kunstgeschichte und Japanologie an der Universität Heidelberg ab. Teile seiner Magisterarbeit veröffentlichte er 2004 in „Das große Buch der Reiki-Symbole“. Im Zuge dessen kam er auf die Idee von Shingon Reiki und praktizierte seine Erkenntnisse zunächst nur an sich und Freunden. 2013 entschloss er sich auf die Bitte seiner Schüler, Shingon Reiki bis zum Meistergrad zu unterrichten. Der Fokus liegt dabei auf dem Usui Reiki Ryôhô und den Quellen, aus denen Mikao Usui selbst geschöpft hat.

Heute lebt Mark Hosak in Eberbach bei Heidelberg. Dort unterrichtet er Reiki, Schamanismus, Spirituelle Kampfkunst und Weisheitslehren aus Ost und West. Außerdem schreibt er Bücher und Artikel und auch an seiner Dissertation über die Siddham-Schrift in Meditationen und Ritualen der Heilung.

Weitere Veröffentlichungen
Sieben geheime Reiki-Techniken, Windpferd 2007
Schamanisches Heiltrommeln, Windpferd 2009
Regelmäßige Übersetzungen und Artikel im Reiki-Magazin seit 2012


Die Mentalheilung ist eines der großen Werkzeuge der Usui Reiki Heilmethode. Je nachdem bis in welche Ebene und Tiefe die Mentalheilung wirken soll, kann sie ganz allgemein mit und ohne Symbole in verschiedenen Bereichen des Körpers wie etwa Gehirnareale oder Organe angewandt werden. Werden in die Mentalheilung Affirmationen einbezogen, lassen sich individuelle Themen karmisch-situativ unabhängig von Zeit und Raum behandeln. Diesbezüglich werden in diesem Vortrag praxisbezogene Beispiele im Sinne von Fortbildungstechniken und die Möglichkeiten mit Affirmationen vorgestellt.

Das Symbol der Reiki-Mentalheilung hat in seiner ursprünglichen Form als ein Zeichen einer altindischen Ritualschrift namens Siddham seinen Weg von Indien über Indonesien, China nach Japan gefunden. Dort entwickelte es sich zu dem bekanntesten Symbol für Buddhistische Geistheilung Im Rahmen von Meditationen und Ritualen der Heilung sowohl für Lebende als auch für Verstorbene, wie es bei dem Grab von Mikao Usui ersichtlich ist.

Heilmeditations-Ritual
In dem abschließenden Heilmeditations-Ritual wird eine gemeinsame kontemplative Meditation aus den buddhistischen und daoistischen Quellen des Reiki durchgeführt.

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So, 4. Juni 2017 | 15.30 – 15.00 Uhr
Feedbackrunde & Ausblick in die Zukunft
Erna Janisch, Vortragende & Publikum

Im Ausblick in die Zukunft hören wir Wünsche und Ideen der TeilnehmerInnen und ReferentInnen. Gemeinsamkeiten können entdeckt werden und so kann das Reikifeld gestärkt werden.

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